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Information für Schülerinnen, Schüler, Eltern und Betriebe

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,  Eltern, Ausbilderinnen und Ausbilder,

der Umgang mit dem Coronavirus und seiner Verbreitung in der Bevölkerung erfordert von jedem von uns – genau wie bei allen anderen infektiösen Krankheiten – eigenverantwortliches Handeln. Das heißt, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen in ihrem bzw. seinem Umfeld übernimmt.

Auf der Grundlage der Corona-Allgemeinverfügungen der Landesregierung (November 2022) ergeben sich für die Schulen folgende Regelungen:

• Weiterhin gilt: Wer krank ist, bleibt bitte zu Hause. Das gilt für COVID-19 und gleichermaßen für Grippe und andere ansteckende Krankheiten, damit Ansteckungen in der Schule reduziert bzw. vermieden werden können.


Wer mit COVID-19 infiziert ist, muss außerhalb der eigenen Wohnung in Innenräumen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.


Wer mit COVID-19 infiziert ist, soll außerdem auch im Freien, wie z. B. auf dem Schulhof eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden kann.


• Wer keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, etwa weil ein entsprechendes Befreiungsattest vorliegt, darf im Falle einer Infektion nicht am Unterricht teilnehmen.


• Unverändert gilt der Grundsatz, dass jede einzelne Person für sich selbst entscheiden kann, zum Eigen- und Fremdschutz auch ohne eine Infektion eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die besondere Berücksichtigung der Situation von Schwangeren und vulnerablen Personen gilt in dem Ihnen bekannten Rahmen fort.


• Ebenso bleibt es bei der Möglichkeit der Befreiung vom Präsenzunterricht von Schülerinnen und Schülern nach dem Beurlaubungserlass, wenn diese selbst oder ein in häuslicher Gemeinschaft lebender Angehöriger ein klar erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.


• Der Lüftungsplan gilt ebenso weiter für Schulen. Als Faustformel gilt: alle 20 Minuten für 3 bis 5 Minuten lüften.


Präsenzunterricht und digitales Lernen
Vorrangiges Ziel bleibt es, dass der Unterricht durchgehend in Präsenz erfolgt und Schulschließungen vermieden werden.

Zur Vorbereitung der Kompetenzen für das digitale Lernen können Unterrichtsequenzen oder Reihen in digitaler Form erfolgen. Dabei ist darauf zu achten, dass das Vorgehen in den betroffenen Teams abgestimmt wird sowie ganze Tage oder sinnvolle Sequenzen verlegt werden. Der Umfang der digitalen Unterrichtsangebote sollte in der Summe nicht 20% übersteigen. Dieses Konzept werden wir auch nach der Pandemie anstreben und in den Unterrichtsplanungen umsetzen.

Pausen
Es finden Regelpausen statt. Um größere Ansammlungen von Schülerinnen und Schülern zu vermeiden, bitten wir den gesamten Schulhof zu nutzen.

Gäste und Besucher

Gästen und Besuchern der Schule wird vor dem Schulbesuch eine Selbsttestund empfohlen; das Tragen einer Maske auf den Verkehrswegen bis zum Klassenraum ist ratsam. Bei gut gelüfteten Räumen und dem Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 m kann die Maske dort abgenommen werden.

Hygiene
Bitte nutzen Sie die Toiletten auch zum regelmäßigen Händewaschen.
Beachten Sie die bekannten und auch in vielen Räumen ausgehängten Hygienerichtlinien.

Rauchverbot
Auf dem gesamten Schulgelände und vor der Schule gilt absolutes Rauchverbot.
Dies erfüllt die Anforderungen nach dem Schulgesetz und dient dem Schutz aller. Es soll auch dazu beitragen, dass sich Schüler:innen nicht in größeren Gruppen zusammenfinden. Wir gehen davon aus, dass die Befolgung für alle umsetzbar ist.
Sollten Sie rauchen müssen, beschränken Sie dies auf den Weg vor und nach der Schule und entfernen Sie sich bitte vor dem Beginn des Rauchens weitläufig vom Schulgelände.


Ihre Schulleitung am RBZ Eckener-Schule

Sven Mohr, Hannes Manzke und Dietmar Post

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie unten.  

 

 

Informationen und praktische Hinweise zum Virus in vielen Sprachen

Die nötigen Verhaltensregeln finden sich hier. 

Begleitend dazu das gültige Hygienekonzept (pdf-Datei)

Die dazu gehörigen Elternanschreiben finden sich hier:

deutsch
englisch
türkisch
arabisch
russisch

Digitaler Unterricht wird weiterhin zum festen Bestandteil unserer methodischen Unterrichtsüberlegungen gehören und findet ergänzend zum Präsenzunterricht in verschiedenen Formen statt (Inverted Classroom, fachliche Vorbereitungen, Hausaufgaben etc.). Wir sind der Überzeugung, dass das digitale Lernen und Arbeiten ein Teil der beruflichen Realität ist und noch stärker werden wird. Wir wollen daher den notwendigen Kompetenzerwerb für z.B. Videokonferenzen oder berufliche Fort- und Weiterbildungen fördern. Es ist wichtig, dass sich die Schüler:innen aktiv um eine digitale Erreichbarkeit kümmern, damit die Zielsetzung erreicht wird. Zum einen ist ein WLAN-Zugang auch im häuslichen Umfeld notwendig und darüber hinaus sollten alle Schüler und Schülerinnen über ein Endgerät verfügen, das ein Lernen ermöglicht. Die Schule wird Sie beraten und z.B. auch Software zur Verfügung stellen.

Die im Fernunterricht erbrachten Leistungen werden bei der Notenfindung berücksichtigt. Ist die Teilnahme am Fernunterricht aus nachvollziehbaren Gründen nicht möglich, hat dies nur keine negativen Auswirkungen, wenn die Gründe entschuldigt werden. Dies muss daher sehr zeitnah mit den Lehrkräften abgestimmt werden und nicht erst im Nachhinein.

Unser Beratungsangebot bleibt bestehen. Wer unser Angebot neu nutzen oder eine Beratung fortführen möchte, nimmt bitte Kontakt auf zu den folgenden Personen. Nutzen Sie die Möglichkeit, wenn die Ängste zu groß werden oder Ihnen die Decke auf den Kopf zu fallen droht.

Hier geht es zu den entsprechenden Personen

Alle Lehrkräfte können Sie über die dienstliche E-Mail vorname.nachname@esfl.de erreichen. Sollte etwas nicht klappen erreichen Sie das Büro unter verwaltung@esfl.de oder 0461 852531

 

 

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