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Eckener-Schule Flensburg :: Fachschule für Technik und Gestaltung

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Projekt zum Schwimmbad Satrup der ET 03

Im zweiten Halbjahr der Weiterbildung zum Staatl. geprüften Techniker der Elektrotechnik hat die ET03 im Rahmen des Faches Naturwissenschaften als Projektaufgabe einen Auftrag der Gemeinde Satrup angenommen, in dem der stets defizitäre Betrieb des Freibades in technischer, organisatorischer und betriebswirt-schaftlicher Hinsicht unter die Lupe genommen werden sollte. Dabei gab es einige Randbedingungen zu erfüllen, die zunächst nicht selbstverständlich waren, jedoch von der Klasse – soviel sei vorweg genommen – selbstbewusst und engagiert gemeistert wurden:

• Es standen ca. vier Wochen bis zur Ergebnispräsentation vor Vertretern des Gemeinderates zur Verfügung.
• Die Aufgabe sollte eigenverantwortlich bearbeitet und organisiert werden.
• Zur Umsetzung der Aufgabe reichte die reine Schulzeit nicht aus.

Nach einer umfangreichen Bestandsaufnahme vor Ort – einschließlich zahlreicher Unter-suchungen der Becken, Sprungtürme und Liegestühle – waren schnell die wesentlichen Problempunkte herausgearbeitet und zu Gruppenaufgabenformuliert, u.a.: Energieeinsparungsmöglichkeiten ( Folienabdeckung in Nachtstunden, Begrünung als natürlicher Windschutz, Optimierung von elektrischen Antrieben (FU) , Betriebsdatenerfassung), Nutzung weiterer Energiequellen (Solarzellen, Sonnenkollektoren sowie Windenergie, deren verschiedene Einsatzgebiete sowie steuerlichen Förderungsmöglichkeiten), Einsparung von Betriebskosten, Marketing (gezieltere Werbung, Ausrichten besonderer Events, Ausarbeitung eines Fragebogens).

Die Arbeit wurde koordiniert von einer Projektleitungsgruppe, der neben der Förderung der Abstimmung zwischen den Gruppen die Ausarbeitung des Arbeits- und Zeitplanes sowie dessen Einhaltung oblag. Gegen Ende der Erarbeitungsphase mussten die Gruppenergebnisse zusammen-getragen werden. Dabei sollte es einen roten Faden geben, der gewährleistet, dass die einzelnen Ergebnisse logisch zusammenpassen und nicht zu einander widersprechenden Lösungsvorschlägen führen.

Die Arbeit wurde koordiniert von einer Projektleitungsgruppe, der neben der Förderung der Abstimmung zwischen den Gruppen die Ausarbeitung des Arbeits- und Zeitplanes sowie dessen Einhaltung oblag. Gegen Ende der Erarbeitungsphase mussten die Gruppenergebnisse zusammengetragen werden. Dabei sollte es ei-nen roten Faden geben, der gewährleistet, dass die einzelnen Ergebnisse logisch zusammenpassen und nicht zu einander widersprechenden Lösungsvorschlägen führen.

Dass dieses Ergebnis auf fruchtbaren Boden gefallen war, zeigte zum einen ein anschließender feucht-fröhlicher „Freibadgrillabend“, zu dem die Gemeinde als Anerkennung geladen hatte. Andererseits wurde im Gemeinderat ein Umsetzungsplan zur Abarbeitung der gemachten Vorschläge aufgestellt, über deren Fortschritt mehrmals im Flensburger Tageblatt berichtet wurde.
Dies war eine interessante Erfahrung für die Schüler der Klasse ET03, die sich über die gute Resonanz ihrer Arbeit gefreut haben.

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